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Der nachfolgende Text soll allen Interessierten das aktuelle Thema des laufenden Monats nahe bringen.


 
Zusammenkünfte:
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Orte: siehe ganz unten
Vorschau:

München:  12. Oktober 2011, Zürich:  26.Oktober 2011 

Seminar Blaubeuren vom Freitag 25.Nov. – 16.oo h  bis Sonntag 27.Nov.2011 bis Mittagessen.

Anmeldungen schriftlich oder  Email an Frau Christel Müller, Smetanastr.5a, 81245 München.
Zeitplan: Freitag   (erst Beginn) 15.45 h - 18.oo h // Abend  19.3o h - 2o.3o h abschl.Meditation
Samstag o9.45h -12.oo // 15.45 - 18.oo,// Abend 19.3o h – 2o.3o h abschl.Medidation
Sonntag  o9. 45 h Medit.- 12.oo h Ende. Vorträge jeweils mit ½ Std.Unterbrechung.


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T H E  I N F I N I T E  W A Y      DER UNENDLICHE WEG  -  Joel S. Goldsmith
 
MD: Lilo Meier Düber
 
          „Die Herrschaft ist auf Seiner Schulter…“

Liebe Freunde,
 – die Welt brennt – und man weiss nicht, wo zu löschen, oder besser: w i e .  Der Einzelfall einer Möglichkeit erstickt sich in der Multiplizität des Gesamten.
Doch geht es nur um ein Einziges (für die Welt und für den Menschen insgesamt): in das Geheimnis der Gottesmacht hineinzukommen, der Herrschaft inne zu werden, die auf Seiner Schulter liegt, die Trennung zu erkennen, in die der menschliche Geist sich dem materiellen Sinn in der Auslieferung an die beiden Mächte Gut und Böse überantwortet  hat, in der das ganze Leid, alle unsere Übel, Krankheit, Mangel, Nicht-Erfüllungen , alles, alles zusammengefasst sind.

Aber wir, der Mensch, die Welt, sind dem nicht ausgeliefert, wir müssen nur dazu erwachen, die Hypnose der Hypnose zu zerbrechen, dass wir hilflos sind, wir müssen dazu erwachen, dass diese Schöpfung aus der einen Hand geschaffen ist, die wir  G o t t  nennen, in der dieser Gott Sich Selbst zum Menschen machte. Wir müssen das Geheimnis, die Substanz erkennen, aus der wir hervorgegangen sind, die immer z u e r s t  geistig-unsichtbar war und ist,  b e v o r   sie in ihrer Ausformung dann materiell-sichtbar erfassbar ist. Unsere Schwierigkeit war und ist immer, dass wir diese Welt in ihren materiellen Formen der zwei MächteBöse und Gut  als wirklich  angesehen und uns der Macht ihrer Bilder und Vorstellungen  ausgeliefert haben.

Beanspruchen wir die „Herrschaft, die auf Seiner Schulter liegt“, lassen wir uns von der Macht des Geistes gebrauchen, damit Sein Wille erfahren werde, Sein Wille zum wirkenden Gesetz  werde, dem wir uns unterwerfen, weil wir nach und nach erkennen, dass kein anderer Weg mehr bleibt?  Ich glaube kaum, dass es uns je ganz klar ist, warum wir „Gott …und unseren Nächsten a l s  uns selbst“ lieben  sollen?  Liebe ich ihn als mein eigenes Selbst?– antworten wir uns selbst darin! 
Liebe ist Schöpfungssubstanz, alles hat seinen Platz, seine Bedeutung, seine Funktion in dieser ewigen Unveränderbarkeit und Präzision. Aus Liebe sind wir zusammengesetzt,  sie ist der Klebstoff, der alles zusammenhält. Doch wir müssen sie betätigen , damit sie in ihrem Lebensstrom lebendig gehalten wird. Wir müssen die materielle Einstellung, von der wir immer betrogen wurden und werden, zur Auflösung bringen und dem Christusgeist die Bahn frei geben, damit LIEBE in ihrerHerrschaft  unsere  Herzen öffnen kann.

Lassen wit uns zum Werkzeug für das Wirken des Christusgeistes  werden, lassen wir uns von Seiner Macht  g e b r a u c h e n  - die Not ist gross und ER  w a r t e t, dass wir „anklopfen, dass wir bitten“, aber an Seiner Tür, damit Er öffnen und antworten kann im Wissen Seiner Allwissenheit – in der Macht Seiner Allmacht und in der Allgegenwart  Seiner Gegenwart, in der ER die Schöpfung I s t  -  im ICH BIN das ICH BIN und ist nichts anderes neben Mir.  
Tauchen wir ein in die Stille – fühlen wir Seine Liebe, Seinen Frieden, Seinen  Segen.

Von Herzen
 Lilo Meier-Düber



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          „Die Herrschaft ist auf Seiner Schulter…“


A.d.B. „Unsere geistigen Hilfsquellen“ – von J.S.Goldsmith
zusammengefasst in den Lehrbriefen 1961.
Kap.X – Die Herrschaft ist auf Seiner Schulter.


(S.210) Wieder befindet sich die Welt in einem Krisenzustand, einem der vielen hundert, die immer zu bestimmten Zeiten im Laufe der Geschichte eingetreten sind. Wenn man überhaupt die Angelegenheiten der Welt verfolgt, wenn auch nur insofern, als man die ersten Seiten der Zeitungen liest oder über die Medien die Nachrichten hört, muss man sich darüber klar sein, dass es mindestens ein halbes Dutzend Hauptprobleme gibt, denen die Welt gegenübersteht, von jedes einzelne das Ende der betroffenen Zivilisation bedeuten könnte, und für die noch niemand eine Lösung gefunden hat……

(213) Unsere Aufgabe in der Weltkrise.
Lasst uns keinen Augenblick annehmen, wir könnten einen geistigen Standpunkt für die Welt einnehmen, um die Demonstration für sie auszuführen.  Wir beten nicht, dass die Welt einen vorbestimmten Kurs einschlagen möge, den wir für den richtigen halten, sondern dass die materielle Einstellung vernichtet werden möge , damit eine brüderliche Liebe  in Herz, Seele und Gemüt der Menschen und Regierungen der ganzen Welt aufkomme.

Im politischen Leben herrscht ein grosser Mangel an geistiger Liebe. Politiker, die Positionen grosser Macht besitzen und anscheinend das Geschick von Millionen in Händen haben, sprechen beredt von den geistigen Grundsätzen, auf die sich unser Volk gründete; aber anstatt nun fest zu diesem Kurs zu stehen, der diese Grundsätze aufrecht erhalten würde, was im besten Interesse des Landes wäre, zählen sie gewöhnlich die Zahl der möglichen Wählerstimmen und handeln von einem Standpunkt der Zweckmässigkeit aus….

Unsere Einstellung ist, dass es weder eine gute noch eine schlechte Menschheit gibt, sondern dass das Wirken des Christus die materielle Einstellung zerstreut und sich dem menschlichen Bewusstsein mitteilt , um die Herrschaft der Liebe einzuführen  - Mein Reich – nicht ein solches, das menschlich gesehen recht oder unrecht ist, sondern das geistige Reich.

In der ganzen Welt gibt es entschlossene Menschen, die sich wenigstens dreimal am Tage nach innen wenden, um Christus, den Christusgeist zu verwirklichen und den materiellen Sinn im menschlichen Bewusstsein zu zerstreuen, ob dieses menschliche Bewusstsein nun im Norden oder Süden ist, im Osten oder Westen, im Abendland oder im Morgenland.  Durch solche  Meditation besteht die Möglichkeit, die Ereignisse der ganzen Welt zu beeinflussen – nicht durch Gebet für Ihre oder meine Seite, sondern indem wir uns selber der Verwirklichung des Christusgeistes widmen , wodurch die materielle Einstellung ausgelöscht und vernichtet und das geistige Reich auf Erden offenbart wird, „wie im Himmel“…..

Unsere Aufgabe ist es, dieser geistige Untergrund zu sein, welcher ohne Unterlass betet, dass der materielle Sinn vernichtet werden möge, damit „Dein Reich komme wie im Himmel also auch auf Erden.“ ……
Haben Sie jemals darüber nachgedacht, dass die Aktivität des Christus ein menschliches Wesen benötigt, durch das sie zur Wirkung kommt? Haben Sie jemals darüber nachgedacht, dass nichts geschieht ausser dem, was im Bewusstsein stattfindet ? Wenn wir negativ arbeiten, ereignet sich Negatives, wenn wir aber geistig arbeiten, geschieht Geistiges.

Es bedurfte eines Einzelwesens, das sich über religiösen Aberglauben zu einer wahren Erfahrung Gottes in Sich Selbst erhob, um die Hebräer aus der Sklaverei zu führen. Später war es Christus Jesus, der die Menschen vom Gesetz befreite und sie zur Gnade empor führte. Er war das Werkzeug, durch den der Christusgeist wirkte, um Sünde, Krankheit und Armut zu vernichten. Dreissig Jahre später war es Paulus, der auserwählt wurde, um die Botschaft Christi um die Welt zu tragen. Ein Wirken von Christus ist ohne ein menschliches Wesen, durch das Es sich kundtun kann, nicht möglich……..

Jeder von uns ist ein winziger Faden in dem Plan der Welt, eine Faser des grossen Seils.  Die meisten von uns beginnen gleichermassen als ein Nichts, und was für ein Maß an Erfolg wir haben, hängt vom Maß des Wirkens des Christusgeistes ab, dem wir uns öffnen.Wir können nicht auf jemand anders warten, der es für uns täte.  Wir müssen unsere Verantwortung übernehmen, denn wenn der Christusgeist in die Welt entlassen wird, um Heilung und Erneuerung zu bringen, muss jeder von uns ein Werkzeug für dieses Christus-Wirken sein……

Es hat keinen Zweck, sich vergeblichen Hoffnungen hinzugeben, dass Gott in unsere Welt kommen wird, um Kriegen und Wirtschaftskrisen ein Ende zu machen oder um Arbeiterfragen zu lösen. Gott kommt in die Welt und wirkt allein durch das menschliche Bewusstsein.Ein Bewusstsein muss vorhanden sein, durch das Gott wirken kann. …..

J e d e r  setzt sich selber seine eigene Grenzen, weil der Grad seiner Hingabe die Ernte bestimmt. Das Wirken des Christusgeistes kann die ganze Welt von Beschränkungen jeder Art befreien  -  von Armut, Sünde, Krankheit und Tod - - aber der Christusgeist kann dergleichen nicht vollbringen, solange Er kein Werkzeug hat, durch das Er wirken kann.
Gott ist,
aber allein dadurch ist Er der Welt nicht von Nutzen; Christus ist, aber auch das ist der Welt nichts nütze. Nur wenn die Macht Gottes sich in und durch ein einzelnes Bewusstsein konzentriert, erscheint sie auf Erden zum Segen der Welt.

Weltprobleme werden durch eine Änderung des Bewusstseins gelöst.
Schliesslich wird der Friede, der schon (von allem Anfang an)im Bewusstsein eingegründet war, sich auf Erden offenbaren – damit ist nicht ein Ende des Krieges gemeint  -  ich meine Frieden, wahren Frieden, dauernden Frieden. Die Geschichte lehrt, dass es nur zwei wesentliche Gründe für Krieg gegeben hat  - Religion und Wirtschaft – und beide Ursachen können ausgemerzt werden. Religionskriege werden aufhören, wenn alle Menchen bereit sind, zuzugeben und anzuerkennen, das es nur  e i n e n  Gott gibt. Dann wird die Religion nie wieder dem Zweck des Hasses, der Scheinheiligkeit oder Feindseligkeiten dienen, denn wenn es nur einen  Gott gibt, sind wir alle Gottes Kinder, und sind Brüder in diesem geistigen Haushalt…..

Unser eigener Bewusstseinszustand
ist wichtig für die Sicherheit, den Schutz und den Frieden dieser Welt. In dem Grade, wie unser Bewusstsein keine Feindschaft, Frömmelei, Hass oder Eifersucht aufrecht erhält und bereit ist, dem Feind wie dem Freund Erfolg zu wünschen, wird es zum Mittelpunkt für das Wirken des Christusgeistes.

Wenn wir weiterhin unser menschliches Dasein nur für uns selbst oder unsere Familie leben, lassen wir die Übel der Welt fortbestehen. Wenn wir unser Gemüt nur mit menschlichen Gedanken, menschlichen Wünschen und menschlichen Plänen erfüllen, blockieren und verhindern wir dem Christusgeist den Zutritt zu unserem Gemeinwesen, unserem Volk und der Welt……

(221) Lasst uns die Verantwortung dafür tragen, dass unser Bewusstsein der Welt entweder nichts bedeutet oder zerstörend auf die Welt einwirkt oder dass es geistig aufbauend ist.  W i r  bestimmen das nach dem Grade, in dem wir uns der Wahrheit öffnen und erschliessen. Die bewusste Hingabe an die Wahrheit für einige wenige Minuten jeder Stunde hält unser Bewusstsein andauernd mit der Wahrheit erfüllt.

Es wäre für die Welt von Nutzen, wenn alle, die diesen Lehrbrief lesen, sich zu gewissen Zeiten der Meditation widmen würden, in der wir uns  nicht mit unserer eigenen Gesundheit und unserem Wohlstand oder dem unserer Familien oder unseres Volkes befassen, sondern in der unsere einzige Aufgabe die Verwirklichung der Gegenwart und der Macht von Christus ist. Wenn wir jene Gegenwart verspürt haben, ist der Christusgeist in die Welt entlassen, wodurch die materielle Einstellung vernichtet und das Reich Gottes aud Erden begründet wird…..

Die Endlösung liegt in der Macht des Geistes.
Oft wird die Frage gestellt: „Wird nicht die Macht des Geistes die Welt heilen?“ Und die Antwort lautet: „Ja; man muss aber verstehen, w a s die Macht des Geistes  i s t   und  w i e   man ihr Ausdruck verleiht.
Die Menschen haben seit Tausenden von Jahren zu Gott gebetet, dass Er die Sünde beseitigen, Krankheit heilen und der Erde Frieden geben möge, und dennoch sind bis zur heutigen Zeit Sünde, Krankheit und  Krieg nicht ausgelöscht.

Die Macht des Geistes ist der Weg, aber die geistige Macht ist keine Macht, die das Böse vernichtet. Die Menschen haben versucht, mit dieser Macht Sünde, Krankheit und Tod zu überwinden, aber sie haben elendiglich versagt und sie werden weiter versagen, bis sie zu der Erkenntnis kommen, dass die Macht des Geistes keine Macht ist, von der man Gebrauch machen kann. Wenn wir es könnten, würden wir Meister über sie sein, und das sind wir nicht  Aber wir können zulassen, dass die Macht des Geistes unser Meister ist; wir können uns von der Macht des Geistes beherrschen lassen. Wir können unseren Körper, unsere Gesundheit und unseren Unterhalt von ihr beherrschen lassen, indem wir nicht versuchen, sie anzuwenden, sondern indem wir jede Anstrengung unterlassen und nur lernen,  s t i l l   zu sein  und die geistige Macht  M a c h t  sein zu lassen. In der Gegenwart solcher Macht verschwindet der Irrtum schnell. Darin liegt das grosse Geheimnis. Geistige Macht kann nicht benutzt werden. Und zu Gott zu beten, damit Er etwas tue, bringt keine Macht des Geistes hervor.

Die Macht des Geistes ist das Heil der Welt.
Um es zu beweisen, müssen wir in unserer persönlichen Erfahrung demonstrieren, dass da eine Macht ist und dass diese Macht uns loslöst vom fleischlichen Geist und allen seinen Einflüssen oder seinen Erscheinungsformen .

W i e  a b e r ? Indem wir nachgeben, jede menschliche Anstrengung aufgeben, jeden seelischen Kampf gegen irgend welche besondere Form von Sünde, Furcht oder Krankheit.  Ja, wir sollten sogar den Mut haben, der Furcht zu sagen, uns zu verschlingen, wenn sie es kann .  Wenn sie soviel Macht hat, warum lassen wir sie es nicht beweisen ?.... Wir werden indessen merken, dass die Furcht keine Macht ist  - sie ist nur solange eine Macht, wie w i r  sie bekämpfen !

Wenn wir die Macht des Geistes anwenden oder anzuwenden suchen, haben wir gleich zu Anfang mit einer Niederlage zu rechnen. Aber wenn wir uns der geistigen Macht überlassen, werden wir erkennen,was der Psalmist erkannte, dass der Herr unser Hirte ist, und dass Er uns einen Tisch in der Wüste gedeckt hat; dass der Herr uns zum frischen Wasser und zu einer grünen Aue führt. Das werden wir erkennen,wenn wir unseren Kampf gegen den Irrtum aufgeben…..

Die Antwort wird nicht darin gefunden, dass man Feuer mit Feuer bekämpft, ebensowenig wie man Krankheit mit mehr Krankheit bekämpfen kann. Die Lösung für das Problem der Gesundheit liegt zuerst in der Erkenntnis, dass Krankheit ein Zustand des sterblichen Geistes ist, oder welchen Ausdruck man inmmer wählen mag, um die allgemein verbreitete  Ansicht oder den universellen Einfluss auf die Menschheit zu bezeichnen, der seinen Anfang in dem Glauben an zwei Mächte hat.
Dies ist der Ursprung des fleischlichen Geistes. Wenn wir aber keinen Glauben an Gut und Böse hätten, gäbe es keinen sterblichen Geist. Im Verhältnis  wie ein Einzelner sich das Bewusstsein erwirbt, das dem Guten wie dem Bösen keine Macht gibt, insoweit hat er sich über den menschlichen Geist und sein Leid erhoben.

Die Lösung kommt mit der Erkenntnis der Wahrheit und dem Verbleiben in dem Wort. Zuerst müssen wir die Wahrheit erkennen, dass alle Arten des Irrtums nur den „fleischlichen Arm“ verkörpern, den sterblichen Geist, oder die allgemeine Vorstellung, ihre Nichtigkeit und müssen dann in diesem Wort bleiben. Wir müssen nicht kämpfen und vor allem nicht glauben, dass ein Zustand gut und ein anderer böse ist.
An weltliche Angelegenheiten sollte man nie herantreten von dem Standpunkt aus, dass die eine Seite recht und die andere unrecht hat. Eine Heilung kommt zustande, wenn wir alle Vorstellungen von richtig und falsch beiseite lassen und zu dem Punkt kommen, wo wir erkennen, dass „Gottes Wille geschehe, nicht der des Menschen“.  Dann kommt die Lösung ans Licht.

Alle Angelegenheiten der Welt können schliesslich in dieser Weise geordnet werden, aber nur in dem Masse, wie wir zuerst unsere eigenen kleinen Angelegenheiten in Ordnung bringen, und dabei beweisen , dass wir das Wesen  der Macht des Geistes entdeckt haben.

Geistige Macht ist das Geheimnis von Gesundheit, Unterhalt und Frieden in unseren Beziehungen, sie ist aber keine Macht, die wir anwenden können. Sie ist eine Macht, von der wir uns gebrauchen lassen……





 



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Lilo Meier-Düber, Jagdfeldring 12, 85540 Haar     

 Tel. +49(0)89/ 46 7l 95
 Fax: +49(0)89/ 46 09 96 44    
 E-mail: l.meier-dueber@gmx.de 


Zusammenkünfte:
 
Meditation u.Vortrag:16.30-18.30 h (mit l/4 Std.Unterbr.) 
Conrad-Hotel de Ville 
80336 München , Schillerstr.10. Tel.: 089/545560

Zürich: Hauptbahnhof, Konferenzraum "NORMA" (neben "Sprüngli") Lift 1. Stock.
Auskunft: Frau 
Rosanne Eichenberger, Loorenrain 21, 8053 Zürich,
Tel.044/ 381 22 40
 


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